Freitag, 1. April 2011

Wühlmausbekämpfung auf der Eninger Alb



Auf der Eninger Alb wird momentan ein neues Verfahren zur nachhaltigen Wühlmausbekämpfung getestet: Die betroffene Grasnarbe und Humusschicht wird bis zu einer Tiefe von ca. 40-50cm großflächig abgetragen. Dabei werden die Wühlmause (Arvicola terrestris) vertrieben. Die Arbeiten gehen unter Einsatz eines 42-Tonnen-Kettenbaggers vonstatten, sodaß eine gründliche Arbeit gewährleistet ist. Auf dem Bild unten ist bereits der erste ausgehobene Wühlmauskessel zu erkennen. Diese ersten positiven Ergebnisse deuten also schon darauf hin, die Arbeiten zukünftig großflächig auszuweiten, um diese kleinen Biester endlich los zu werden.
wühl/Bilder: maus

Kommentare:

Werner Früh hat gesagt…

Diese Wühlmausbekämpfung gibts wahrscheinlich nur am 1. April

Anonym hat gesagt…

Diese Meldung ist noch besser als der "jubiläumsbedingte Punkteerlass in Flensburg"
:-)