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Donnerstag, 7. April 2016

Das Bankenviertel auf dem Rangenbergle.

Blick Richtung Metzingen-Ermstal
Metzingen-Ermstal-Bänkle
Achalm-Bänkle

Blick Richtung Achalm
Diese beiden Bänke haben augenscheinlich schon länger ausgedient. Nimmt man Maß bei den daneben- und davorstehenden  Bäumen, liegen geschätzt mindestens 70 Jahre zwischen der Gegenwart und der letzten Nutzung der steinernen Sitzbänke. Die Holzsitzflächen sind natürlich längst in Erde übergegangen. Die Sitzbänke beweisen, dass das Rangenbergle, zumindest an den beiden Aussichtspunkten, baumlos war. Auf alten Fotos ist dies zu sehen, demnächst zeigen wir mal eines. 
weckh/Fotos: pweckherlin.

Mittwoch, 21. August 2013

Blick auf Eningen

Bei ruhigem Sommerwetter schweift unser Blick hinüber zu Achalm und, weiter rechts, dem  Rangenbergle. Geradezu dicht erscheint uns der Obstbaumwald zwischen der Reutlinger- und der Weinbergstraße. Rechts unterhalb des Achalmmassivs sind wohl Häuser des Baumgartenweges sowie der Frauenkirchstraße auszumachen, eine weitere Bebauung war hier auf der WENGE noch nicht vorhanden, das heisst, wir halten uns wohl auf  im Zeitraum vor 1945. Rechts im Bild könnte man meinen, den Turm der evang. Andreaskirche zu erkennen. 
weckh./Foto: Archiv HGV Eningen   

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Hinter den sieben Bergen...

 

Wir blicken aus der Ferne gen Eningen: die Achalm, davor das Rangenbergle, links der Georgenberg, ganz rechts am Bildrand das Käpfle erkennbar. Und Eningen? Nicht zu sehen duckt "es" sich weg zwischen all den Bergen! Aufgenommen im Juni 2012 von der Ruine Hohenneuffen, mit der Stadt  Neuffen zu ihren Füßen.
weckh/Fotos: weckh






Samstag, 8. Dezember 2012

Blick auf Eningen


Im Hintergrund mittig erhebt sich das bewaldete Rangenbergle, rechterhand schiebt sich der Gutenberg ins Bild. Die beiden Hochhäuser im Tommental sind noch nicht zu sehen, dies spricht für eine Datierung des Bildes vor 1971. Die Firma Wandel & Goltermann mit ihrem mehrstöckigen Gebäude ist zentral vor dem Kamin der Weberei erkennbar. Die beiden davor stehenden etwas kleineren Gebäude gehören vermutlich schon zur Firma Karl Hack, Federwindeautomaten. Die große Wohnsiedlung rechterhand im Bild, das Augenried, erscheint ziemlich neu. Im Bildvordergrund: Hafer.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen  

Sonntag, 9. Oktober 2011

Zum Höhlenbär


Auch das gibts noch in Eningen: Höhlenbären. Hier die Wohnstatt des Bären am Lagerplatz der Firma Votteler-Schottervertrieb an der Deponie Eichberg beim Rangenbergle.
kh/Foto: kh

Dienstag, 7. Juni 2011

Eningen - Blickrichtung nach Norden

Zentral im Hintergrund das bewaldete "Rangenbergle" auszumachen, leicht rechts davon die Spitze des Schornsteins der mechanischen Weberei in den Horizont ragend. Davor wiederum das Gebäude der Elektronik-Firma "Wandel & Goltermann" zu sehen. Rechts hinten der Gutenberg mit dem Wohngebiet "Augenried" davor erkennbar. Im Vordergrund von Wandel & Goltermann die Maschinenfabrik "Karl Hack" an der Arbachtalstraße gelegen. Links davon unscheinbar die Kantine von "WAGO" erahnbar. Im Bildvordergrund: ein Haferfeld. Aufnahme undatiert, nach 1966.
kh/Foto: Archiv HGV Eningen

Montag, 28. Dezember 2009

Eningen in der Gesamtschau

Die Ansichtskarte zeigt ganz links noch die Achalm hervorlugen, den Blick rechts über die "Ebene" schweifend, gelangen wir schließlich zum "Rangenbergle". Zeitlich vor 1945 einzuordnen.
Karte: pr