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Dienstag, 2. Februar 2016

Eninger Künstler: Eduard Raach-Döttinger

Bär neben der Treppe
Rückseitige Beschriftung der Karte
Bär, beschädigt.

Plötzlich erinnerte ich mich an den Bär. Am Eingang der heutigen Laura-Schradin-Schule - Bismarckstraße in Reutlingen - befindet sich ein von Eduard Raach-Döttinger gemeißelter Bär. Raach-Döttinger, gebürtiger Reutlinger,  lebte und arbeitete nach dem 2. Weltkrieg in Eningen bis zu seinem Tod 1991.
Bei der Einweihung im Jahr 1953 hiess die Schule Matthäus-Beger-Schule.
weckh/Fotos: Sammlung weckh/Weltnetz,

Mittwoch, 11. März 2015

Öffentliche Kunst in Eningen unter Achalm

In loser Folge stellen wir Werke von Eninger Künstlern vor, heute beginnen wir mit
Eduard Raach-Döttinger und seinem Seelöwen:

Am 30. September 1954 beschloss der Gemeinderat ein Schwimmbad im Gewann Obtal zu errichten. Am 16. Juni 1956 wurde mit einem Sprung vom 3-Meter-Brett durch Bürgermeister Hans Maier das Eninger Waldfreibad eröffnet. Oberhalb des Hauptbeckens entstand zusätzlich ein Planschbecken für Kinder. Zur Verschönerung dieses Beckens schuf Raach-Döttinger einen Seelöwen, der mit Blick auf Eningen aufgestellt wurde. Der Seelöwe besteht aus Diabas, einem subvulkanischen Gestein das als flüssiges Magma bereits in der Erdkruste erstarrte. Wegen der leicht grünlichen Einfärbung besitzt Diabas auch den Beinamen Grünstein.
Text: F. Ausmeier 2012/Foto: P. Weckherlin 2012

Freitag, 23. August 2013

Seelöwe im Waldfreibad Eningen

Oberhalb des Haupt-Schwimmbeckens befindet sich ein kleines Kinderplanschbecken, zu dessen Verschönerung ein Seelöwe beiträgt. Angefertigt wurde er vom Eninger Künstler Eduard Raach-Döttinger. Siehe dazu auch den Beitrag auf Seite 46 in  "Öffentliche Kunst in Eningen unter Achalm" von Frank Ausmeier, 2012; erhältlich ist das Heft im Bürgerbüro Rathaus Eningen.
weckh/Foto: weckh.

Sonntag, 21. November 2010

Trauernde

Wir sehen das Ehrenmal für die Eninger Opfer der beiden Weltkriege. Die Figur wurde geschaffen vom Stuttgarter Bildhauer Fritz von Graevenitz. Beim genauen Hinschauen kann man die Initalen v. Graevenitz´ am Sockel der Statue erkennen. Die hier nicht mehr auf dem Bild zu sehenden Namenstafeln wurden hingegen vom Eninger Bildhauer Eduard Raach-Döttinger hergestellt. Das Ehrenmal befindet sich in der Eninger Hauptstraße vor der ev. Andreaskirche. Die Figur und die Namenstafeln wurde im Jahre 2005 aufwendig saniert. Der Eninger CDU-Ortsverband hat mit einer groß angelegten Spendenaktion diese Maßnahme ermöglicht.
pw/ Eninger Heimatbuch 1976/Bild: pw