Danke fürs mitmachen! Richtig ist natürlich die Antwort "Geissberghalle". Damit hat unser Rätselauflöser R.S. einen Bilderwunsch frei! Die Geissberghalle, erbaut 1914, ziert diese Ablufthaube. Wir erinnern uns an die alte Turnhalle am Bahnhof - die spätere Schillerturnhalle - auch diese trug einen ähnlichen Turmaufsatz.
weckh/Foto: pweckh.
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Sonntag, 14. Februar 2016
Dienstag, 29. Oktober 2013
Hitlerjugend Unterkunft Eningen u.A.
In der heutigen Geissberg-Sporthalle wurde im Dritten Reich der hiesige deutsche Nachwuchs in Form gebracht. Hier haben HJ und "Pimpfe" Aufstellung vor der Halle genommen.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Dienstag, 2. April 2013
Baujahr Kaffeemühle
Unlängst wurde angefragt, wann denn die "Kaffeemühle" erbaut wurde.
Auf dem Bild ist die alte Andreaskirche zu sehen (Abbruch 1929), ferner die Geissbergturnhalle (Einweihung im Oktober 1913). Die Kaffeemühle ist auf diesem Bild nicht zu sehen, sie müsste eigentlich etwa ziemlich bildmittig stehen, oder täusche ich mich?. Wenn dem aber so wäre, hiesse es: der Bau der Kaffeemühle erfolgte zwischen 1913 und 1929.
Begriffserklärung für Ortsunkundige: Der Name "Kaffeemühle" rührte von der eigenwilligen Architektur des Gebäudes her, welche stark an ein kaffeebohnenzerkleinerndes Gerät erinnerte, lediglich die Kurbel obendrauf fehlte. Das Gebäude stand lange Jahre freistehend in den Wiesen im Tommental, später wurde das ganze Gebiet bebaut und daher das Haus der Rembrandtstraße zugeordnet. Vor etwa 10 Jahren wurde das Haus abgebrochen und an seiner Stelle ein Mehrfamilienhaus erstellt.
wec/Foto: Archiv HGV Eningen
Auf dem Bild ist die alte Andreaskirche zu sehen (Abbruch 1929), ferner die Geissbergturnhalle (Einweihung im Oktober 1913). Die Kaffeemühle ist auf diesem Bild nicht zu sehen, sie müsste eigentlich etwa ziemlich bildmittig stehen, oder täusche ich mich?. Wenn dem aber so wäre, hiesse es: der Bau der Kaffeemühle erfolgte zwischen 1913 und 1929.
Begriffserklärung für Ortsunkundige: Der Name "Kaffeemühle" rührte von der eigenwilligen Architektur des Gebäudes her, welche stark an ein kaffeebohnenzerkleinerndes Gerät erinnerte, lediglich die Kurbel obendrauf fehlte. Das Gebäude stand lange Jahre freistehend in den Wiesen im Tommental, später wurde das ganze Gebiet bebaut und daher das Haus der Rembrandtstraße zugeordnet. Vor etwa 10 Jahren wurde das Haus abgebrochen und an seiner Stelle ein Mehrfamilienhaus erstellt.
wec/Foto: Archiv HGV Eningen
Freitag, 1. Februar 2013
Battengaß
In der "Battengaß" sagen noch heute die Eninger, wenn von der Geißbergstraße die Rede ist. Oben im Bilde die Geißbergturnhalle erkennbar; diese ist im Besitz des SKV Eningen. Die Aufnahme datiert nach 1930.
weckh/Foto: as
weckh/Foto: as
Mittwoch, 24. Oktober 2012
Eningen unter Achalm - nach 1930
Die neuerbaute Andreaskirche lässt eine Datierung nach 1930 zu. Im Vordergrund links das neue Schulhaus, erbaut 1914/15, mit der im Jahre 2012 restaurierten Turmuhr. Die Geißberghalle im Hintergrund am Fuße des gleichnamigen Berges steht noch mutterseelenallein auf weiter Flur.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
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