- Ehepaar Grieshaber
- George Clooney
- George Rickey
Samstag, 7. Juni 2014
Eningen-Rätsel: Frage 8
Von welchem/n Künstler/n stammt dieses Werk?
Freitag, 6. Juni 2014
Eningen: Ziegenweide im Wendelstein
Im ersten Drittel des vergangenen Jahrhunderts hatte der Ziegenzuchtverein im Gewann "Wendelstein" eine Gemeinschaftsweide mit Stall. Die Ziege galt als "Kuh des kleinen Mannes" - für eine Selbstversorgerfamilie genügte die Menge an Milch, welche solch ein Tier hergab. Tagsüber waren die Ziegen auf der Weide und wurden abends in den Ort getrieben um von ihren Besitzern gemolken zu werden. Am nächsten morgen wieder melken und dann mit dem Geißhirt wieder hinauf zur Weide - quasi jeden Tag Almauf- und abtrieb. Das Gewann Wendelstein befindet sich im Bereich der Zufahrt zum Eninger Schützenhaus und ist heute ein wertvolles Naturschutzgebiet.
Die Aufnahme wird Ende der 1930er Jahre entstanden sein, den Stall gibt es heute nicht mehr.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Die Aufnahme wird Ende der 1930er Jahre entstanden sein, den Stall gibt es heute nicht mehr.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Donnerstag, 5. Juni 2014
Öffentliche Kunst in Eningen unter Achalm
"Im Frühjahr 2007 entstand am Rathausplatz 8 ein Schattenriss des Eninger Krämers. Friedrich Palmer fertigte den Krämer als Entwurfsarbeit für den Kunst- und Sinnespfad." ...zitiert aus "Öffentliche Kunst in Eningen unter Achalm", Seite 31, von Frank Ausmeier, 2012.
weckh/Foto: weckh.
weckh/Foto: weckh.
Mittwoch, 4. Juni 2014
Aus unserer Reihe Natur und Umwelt heute: Die Tierwelt unserer Höhlen
![]() |
| Feuersalamander |
![]() |
| Höhlenkreuzspinne |
![]() |
| Spinne, unbekannt |
Nachdem vorgestern im Lichtensteiner Blog ein Feuersalamander gezeigt wurde, schliessen wir uns heute an mit einem Blick ins Winterquartier dieser putzigen Gesellen. Wir verweisen auch auf unseren Beitrag vom 13. April 2012. In den zahlreichen Höhlen unserer Heimat gibt es neben diesen Amphibien auch noch Spinnentiere verschiedener Arten, so z. B. die Höhlenkreuzspinne. Das zweite Spinnentier ist dem Verfasser nicht bekannt, ähnelt jedoch stark einem Weberknecht.
Unserer Spezialisten sind wie immer gefragt. Die Aufnahmen entstanden alle im Eninger Lindenhofstollen.
weckh/Fotos: FrAuEn
Dienstag, 3. Juni 2014
Schirmfabrik G. Rall am Kanzleiplatz Reutlingen
Am Reutlinger Kanzleiplatz befand sich ein Gebäude mit der Aufschrift "Schirmfabrik G. Rall". Gustav Rall war ein gebürtiger Eninger.
Wir zitieren aus der Quelle: https://wabw.uni-hohenheim.de/82214
"Gustav Rall gründete zusammen mit zwei seiner Söhne Anfang der 1930er Jahre eine Strickwarenfabrik, nachdem er bereits in den 1920er Jahren ein Schirmfabrik hatte. Die Schirmfabrik (mit der Idee des ersten Taschenschirms) hatte Gustav Rall aufgegeben, da die Nachfrage nach Schirmen aus modischen Gründen zurückgegangen war. Zu den Strickwaren gehörte Unter- und Badewäsche, bekannt wurde die Marke "Dr. Ralls Elfenwäsche". 1974 wurde die Firma nach allmählicher Reduzierung und Verkauf der Marke liquidiert."
Die Datierung des Bildes liegt um 1965.
weckh/Foto: Sammlung pweckherlin
Wir zitieren aus der Quelle: https://wabw.uni-hohenheim.de/82214
"Gustav Rall gründete zusammen mit zwei seiner Söhne Anfang der 1930er Jahre eine Strickwarenfabrik, nachdem er bereits in den 1920er Jahren ein Schirmfabrik hatte. Die Schirmfabrik (mit der Idee des ersten Taschenschirms) hatte Gustav Rall aufgegeben, da die Nachfrage nach Schirmen aus modischen Gründen zurückgegangen war. Zu den Strickwaren gehörte Unter- und Badewäsche, bekannt wurde die Marke "Dr. Ralls Elfenwäsche". 1974 wurde die Firma nach allmählicher Reduzierung und Verkauf der Marke liquidiert."
Die Datierung des Bildes liegt um 1965.
weckh/Foto: Sammlung pweckherlin
Montag, 2. Juni 2014
Eningen - Albstraße 1979
Die Abtragung der Trockenmauer in Höhe des alten Friedhofes markiert den Beginn des Ausbaues bzw. der Verbreiterung der Albstraße im Jahre 1979.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Samstag, 31. Mai 2014
Alt-Eningen-Kalender 2014: Fußball im Wengestadion
Sportlich gehts weiter mit einem Kick im Eninger Wengestadion. Diesmal blicken wir aus der anderen Richtung zur Achalm hinüber.
Alt-Eningen-Kalender 2014/Bild: Archiv HGV Eningen
Alt-Eningen-Kalender 2014/Bild: Archiv HGV Eningen
Freitag, 30. Mai 2014
Eningen: Neubau Wengestadion 1955/56
"Neueinsaat - nicht betreten" so scheint auf dem Schild vorn rechts hinter dem Balken zu stehen. Das Wengestadion mit seiner überdachten Sitzplatztribüne ist fertiggestellt!
Auf diesem Bild sind zwei (!) Kunstwerke des Ehepaares Grieshaber zu sehen: linkerhand im Hintergrund an den Giebelseiten der beiden Häuser.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Auf diesem Bild sind zwei (!) Kunstwerke des Ehepaares Grieshaber zu sehen: linkerhand im Hintergrund an den Giebelseiten der beiden Häuser.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Donnerstag, 29. Mai 2014
Eninger Heimatmuseum am kommenden Sonntag geöffnet
Das Eninger Heimatmuseum öffnet seine Pforten für interessierte Besucher:
Auf dem Bild sehen wir Walter Müller von Stadt-TV Reutlingen bei Aufnahmen für einen Videofilm über das Eninger Heimatmsueum im letzten Jahr.
Hier gehts zum Film.
weckh/Foto: weckh.
- Wann? Am Sonntag, den 01. Juni 2014, 14-17 Uhr
- Wo? 72800 Eningen unter Achalm, Eitlingerstraße 3
- Bewirtung mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen durch die Eninger Essentragfrauen
- Eintritt wie immer frei
Auf dem Bild sehen wir Walter Müller von Stadt-TV Reutlingen bei Aufnahmen für einen Videofilm über das Eninger Heimatmsueum im letzten Jahr.
Hier gehts zum Film.
weckh/Foto: weckh.
Mittwoch, 28. Mai 2014
Mechanische Weberei Eningen
Unübersehbar der Schornstein der ehemaligen Weberei. Der gemauerte Kamin scheint immer noch in sehr gutem Zustand zu sein und dient heute auch als Träger für Mobilfunkantennen.
weckh/Fotos: gf.
Dienstag, 27. Mai 2014
Eningen - Hirschgasse um 1980
Der freie Platz vorn rechts war mit Häusern bebaut, sie sind verschwunden. Hier steht heute das Anwesen der Reutlinger Kreissparkasse. Die Gebäude im Hintergrund sowie jenes linkerhand sind heute noch existent.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Montag, 26. Mai 2014
Eningen: Neubau Wengestadion
Nocheinmal zeigen wir ein Bild von Arbeiten zum Neubau der Sportanlage auf der WENGE im Jahre 1955/56. Die Reihenhäuser im Hintergrund sind der Panoramastraße zugehörig.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Sonntag, 25. Mai 2014
Eningen-Rätsel - Teil 7
Wann wurde das Flüchtlingslager St. Johann geschlossen:
- 1963
- 1967
- oder 1977 ?
weckh/Fotos: weckh/Archiv HGV Eningen
Samstag, 24. Mai 2014
Haupt- & Landgestüt Marbach: Schafhaus
In unserem Beitrag gestern war von einem Marbacher Betriebsteil auf Eninger Markung die Rede.
Heute nun lichtet sich der Nebel: es handelt sich um das SCHAFHAUS. Den Namen hat es von einem einfachen Schafstallgebäude, dass sich hier zuvor befunden haben muss; davon gibt es - zumindest nach unserem Kenntnisstand - jedoch keine Bilder. Das hier abgebildete Stallgebäude mit Wohnhaus wurde 1922 von Gutsbesitzer Otto Jäger errichtet. Man findet es, wenn man die Eninger bzw. St.Johanner Steige hochfährt und kurz nach der Erddeponie RENKENBERG rechts abbiegt und dann der Allee etwa 300m den Berg hoch folgt. Am Gebäude selbst hat sich bis auf Details bis heute nicht viel geändert. Die Nutzung des Betriebes wurde jedoch mehrfach umgestellt. Nach anfänglicher Milchviehhaltung wurden in den 1980er-Jahren wieder Schafe gehalten. Seit geraumer Zeit weiden nun Pferde auf dem weitläufigen Gelände: Altersruhepferde und Stutfohlen bilden den Schwerpunkt. Das Gelände ums Schafhaus war vor der Kultivierung durch Otto Jäger als extensiv genutzte Schafweide in Gebrauch. Diese Kultivierungsarbeiten durch Jäger begannen um 1912 im gesamten Bereich der sogenannten ENINGER WEIDE.
weckh/ Foto: Archiv HGV Eningen
Heute nun lichtet sich der Nebel: es handelt sich um das SCHAFHAUS. Den Namen hat es von einem einfachen Schafstallgebäude, dass sich hier zuvor befunden haben muss; davon gibt es - zumindest nach unserem Kenntnisstand - jedoch keine Bilder. Das hier abgebildete Stallgebäude mit Wohnhaus wurde 1922 von Gutsbesitzer Otto Jäger errichtet. Man findet es, wenn man die Eninger bzw. St.Johanner Steige hochfährt und kurz nach der Erddeponie RENKENBERG rechts abbiegt und dann der Allee etwa 300m den Berg hoch folgt. Am Gebäude selbst hat sich bis auf Details bis heute nicht viel geändert. Die Nutzung des Betriebes wurde jedoch mehrfach umgestellt. Nach anfänglicher Milchviehhaltung wurden in den 1980er-Jahren wieder Schafe gehalten. Seit geraumer Zeit weiden nun Pferde auf dem weitläufigen Gelände: Altersruhepferde und Stutfohlen bilden den Schwerpunkt. Das Gelände ums Schafhaus war vor der Kultivierung durch Otto Jäger als extensiv genutzte Schafweide in Gebrauch. Diese Kultivierungsarbeiten durch Jäger begannen um 1912 im gesamten Bereich der sogenannten ENINGER WEIDE.
weckh/ Foto: Archiv HGV Eningen
Freitag, 23. Mai 2014
500 Jahre Haupt- u. Landgestüt Marbach/Lauter
Da ein Betriebsteil des Gestütes auf Markung Eningen liegt, erlauben wer uns, einen kleinen Beitrag zum Jubiläum beizusteuern.
Die studierte Agrarwissenschaftlerin Dr. Astrid von Velsen-Zerweck, Chefin des Gestütes, kennt sich nicht nur bestens mit Pferden aus, sie weiss auch, dass gutes Futter in den Pferdemagen muss - soll die Leistung stimmen. Das Bild wurde aufgenommen am 20. September 2013 im Rahmen einer Veranstaltung für Praktiker zur Grundfutterverbesserung auf Grünlandflächen.
Anscheinend gings in diesem Moment nicht gerade bierernst zu...
weckh/Foto: weckh.
Die studierte Agrarwissenschaftlerin Dr. Astrid von Velsen-Zerweck, Chefin des Gestütes, kennt sich nicht nur bestens mit Pferden aus, sie weiss auch, dass gutes Futter in den Pferdemagen muss - soll die Leistung stimmen. Das Bild wurde aufgenommen am 20. September 2013 im Rahmen einer Veranstaltung für Praktiker zur Grundfutterverbesserung auf Grünlandflächen.
Anscheinend gings in diesem Moment nicht gerade bierernst zu...
weckh/Foto: weckh.
Donnerstag, 22. Mai 2014
Grieshaber und der Neubau des Wenge-Stadion Eningen
Ein richtiges Fußball-Stadion mit überdachter Sitzplatztribüne entstand in den Jahren 1955/56 auf der "Wenge", so heißt das dortige Gewann. Wir schauen den Bauarbeitern beim Aufrichten der Holzkonstruktion über die Schulter.
Dem aufmerksamen Betrachter wird auch das Haus im Hintergrund nicht entgangen sein: an dessen Giebelseite sehen wir ein Werk des Künstlers HAP-Grieshaber. In der Kunstjahresgabe 2012 des Eninger Geschichtsvereines können Sie mehr dazu erfahren.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Dem aufmerksamen Betrachter wird auch das Haus im Hintergrund nicht entgangen sein: an dessen Giebelseite sehen wir ein Werk des Künstlers HAP-Grieshaber. In der Kunstjahresgabe 2012 des Eninger Geschichtsvereines können Sie mehr dazu erfahren.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Mittwoch, 21. Mai 2014
Eningen im Detail
Eine Bildvergrösserung zeigt linkerhand einen Teil der mechanischen Weberei Eningen, rechts daneben die "Bierhalle" mit dem charakteristischen Ecktürmchen zu sehen. Im Bild oberhalb die Schillerturnhalle, hier noch mit Krüppelwalmdach ausgestattet sowie rechts davon die Achalmbrauerei erkennbar. Sodann folgt weiter rechts die Strickwarenfabrik Büsing, Zweigwerk Eningen, und daran anschliessend der Betriebshof Eningen der Reutlinger Straßenbahnen. Die Aufnahme dürfte etwa um 1955 datieren.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Dienstag, 20. Mai 2014
Rexrodt in Reutlingen und Eningen unter Achalm
In den 1960er-Jahren bewirtschaftete der aus der Ost-Zone übergesiedelte Thüringer Fritz Rexrodt die Reutlinger HARMONIE in der oberen Wilhelmstraße. Zugleich hatte er auch die Eninger TRAUBE-POST unter seinen Fittichen. Hier sehen wir die HARMOMIE links am Bildrand, zentrales Bildmotiv ist der Lindenbrunnen. Das Straßenbahngleis Richtung Eningen/Pfullingen ist ebenfalls erkennbar. Die Aufnahme (oben) ist mit 1968 datiert.
weckh/Sammlung weckh
Abonnieren
Posts (Atom)




















