Im 1. Weltkrieg (1914-18) wurden erstmalig in der Militärgeschichte großkalibrige Artilleriegeschütze mit entsprechend effizienten Splitter-und Sprenggranaten in ungeheurer Menge eingesetzt. Ziel dieser auf beiden Seiten der Kriegsgegner verwendeten Kampfmittel war es, den Feind zur Gänze zu vernichten oder zumindest so zu schwächen, dass er nicht mehr in das Kampfgeschehen eingreifen konnte.
Das Ergebnis solcher Waffeneinwirkung auf Personen zeigt dieses nach Eningen als Feldpostkarte gesandte Bild - eine Gruppe beinamputierter Sodaten - feinsäuberlich arrangiert mit dem Lazarettarzt und den Schwestern.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
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Sonntag, 20. Juli 2014
Montag, 21. Januar 2013
Schloß Lichtenstein, Reutlingen & Eningen im Schützengraben an der Westfront 1916
Zu den Soldaten können noch keine Angaben gemacht werden, gesichert ist aber, dass ein Eninger dabei ist. Ob alle wieder in ihre Heimat zurückgekehrt sind?
weckh/Foto: as
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