Samstag, 7. Februar 2015
Freitag, 6. Februar 2015
Eningen im Detail
Das (ex-) Gasthaus DREI-KÖNIG, rechts, und das Doktorhaus, beide in der oberen Hauptstraße zu finden, stellen für ambitionierte Hobbyfotografen durchaus dankbare Motive dar. Im Oktober 2014 entstand die Aufnahme.
weckh/Foto: weckh.
weckh/Foto: weckh.
Donnerstag, 5. Februar 2015
Ein traumhaftes Motiv - eigentlich...
...aber irgend etwas stimmt doch hier nicht... richtig, das Schild da rechterhand..."Umweltzone"... es zeigt hier den Beginn derselbigen an am oberen Ende der "Steig-Steige" Fahrtrichtung Talgut Lindenhof.
Kommentar:
Man könnte sich mit der Umwelt-Sache ja sogar anfreunden wenns denn wirklich einen Wert hätte. Aber zwischenzeitlich versteckt sich jeder hinter den Paragrafen und so wirds dann halt gemacht ohne viel Federlesens. Aber Paragrafen werden von Menschen gemacht. Was sind das also für Menschen, die so einen Käse fabrizieren? Noch einen Hinweis an die verantwortlichen Schilderaufsteller: Wenn schon Schilder aufgestellt werden dann bitte richtig, denn das Schild steht falsch! Es müßte an der Markungsgrenze zu St. Johann-Würtingen stehen, tut es aber nicht. Oder gehört das Albgut Lindenhof gar nicht mehr zu Eningen unter Achalm?
Mit freundlichen Grüßen
Die Eninger Blog-Redaktion
Peter Weckherlin
Kommentar:
Man könnte sich mit der Umwelt-Sache ja sogar anfreunden wenns denn wirklich einen Wert hätte. Aber zwischenzeitlich versteckt sich jeder hinter den Paragrafen und so wirds dann halt gemacht ohne viel Federlesens. Aber Paragrafen werden von Menschen gemacht. Was sind das also für Menschen, die so einen Käse fabrizieren? Noch einen Hinweis an die verantwortlichen Schilderaufsteller: Wenn schon Schilder aufgestellt werden dann bitte richtig, denn das Schild steht falsch! Es müßte an der Markungsgrenze zu St. Johann-Würtingen stehen, tut es aber nicht. Oder gehört das Albgut Lindenhof gar nicht mehr zu Eningen unter Achalm?
Mit freundlichen Grüßen
Die Eninger Blog-Redaktion
Peter Weckherlin
Im Schulgarten 1938
Wiederholt zeigen wir Schüler des Eninger Jahrganges 1924/25. Im Schulgarten, Gewann "Frauenkirche", sind die Jungs mit der handmanuellen Beikraut-Regulierung der Gemüsebeete beschäftigt. Selbstversorgung mit regional erzeugten Lebensmitteln war das Gebot der Stunde.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Mittwoch, 4. Februar 2015
Industriegleis Weberei Eningen im Februar 1951
Das Hauptmotiv dieses Bildes - wir zeigten es schon einmal - ist natürlich der Leichenwagen im Vordergrund. Unser Interesse hingegen gilt heute jedoch dem im Hintergrund zu erkennden Industriegleis, welches auf das Betriebsgelände der mechanischen Weberei führte.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Dienstag, 3. Februar 2015
Wollwäsche der POROLASTIC-Werke Reutlingen
1951 warb die Strickwarenfabrik BÜSING in der DEUTSCHEN FILM-ILLUSTRIERTEN für Wollwäsche für die kalte Jahreszeit. Beim Eninger Straßenbahnbetriebshof befand sich bekanntermassen ein Zweigwerk dieser ehemaligen Reutlinger Textil-Firma.
weckh/Abbildung: Sammlung HGV Eningen.
weckh/Abbildung: Sammlung HGV Eningen.
Montag, 2. Februar 2015
Reutlingerstraße - Am Kappelbach
Der Leinsbach und der Gäßlesbach vereinigen sich zum Kappelbach. Auf den Kappelbach treffen wir hier in Höhe der mechanischen Weberei bzw. an der ehemaligen Gaststätte "Bierhalle", rechts am Bildrand. Der quer verlaufende Weg über die Brücke heißt heute "In der Raite". Man sieht die Straßenbahnschienen leider nicht, welche auf dem Weg vom Abzweig Weiche 9 hinunter zur Weberei (rechterhand nicht mehr im Bild), verlaufen sind.
Wir vermuten, dass zum Zeitpunkt der Aufnahme die Tankstelle linksseitig an der Reutlingerstraße noch nicht erbaut war (heutige OMV-Tankstelle). Diese müsste eigentlich, zumindest teilweise, vor dem Hausgiebel hinten links zu sehen sein. Die Datierung des Bildes schätzen wir daher noch auf die 1950er- oder frühen 60er-Jahre.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Wir vermuten, dass zum Zeitpunkt der Aufnahme die Tankstelle linksseitig an der Reutlingerstraße noch nicht erbaut war (heutige OMV-Tankstelle). Diese müsste eigentlich, zumindest teilweise, vor dem Hausgiebel hinten links zu sehen sein. Die Datierung des Bildes schätzen wir daher noch auf die 1950er- oder frühen 60er-Jahre.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Sonntag, 1. Februar 2015
Agnes Bernauer wir verfilmt.
Wie versprochen zeigen wir heute eine Seite aus der "Deutschen Film-Illustrierten" von 1949. Wermutstropfen an der Geschichte: die Aussenaufnahmen auf der Eninger Weide werden mit keinem Wort erwähnt ebenso ist kein Eninger Bild zu sehen. Wir verfügen noch über ungesichtetes Material, vielleicht entdecken wir noch was. Die abgebildeten Tübinger "Studentinnen" jedenfalls sind ja auch nicht schlecht, oder?
weckh/Abbildung: Deutsche Film-Illustrierte, 1949.
weckh/Abbildung: Deutsche Film-Illustrierte, 1949.
Samstag, 31. Januar 2015
Sieben Stüble
Sogar Zeichner ließen sich inspirieren von dem Motiv dieser Häuserzeile. 1980 verewigt von E. Mrosek.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen.
Freitag, 30. Januar 2015
Deutsche Film-Illustrierte 1949 - "Agnes Bernauer" wird verfilmt.
Diese Ausgabe befand sich in einem großen Stapel unzähliger alter Filmzeitungen, welche wir unlängst von einer edlen Spenderin erhielten. Darin ein ganzseitiger Artikel mit einigen Fotos vom Dreh des französischen Spielfilms mit dem Arbeitstitel "Das Gottesurteil". Teile der Aussenaufnahmen des Films wurden auf der Eninger Weide unter Beteiligung zahlreicher hiesiger Komparsen gedreht.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Mittwoch, 28. Januar 2015
Sieben Stüble und TRAUBE-POST
Heute stehen wir im Hinterhof zwischen dem Gasthof TRAUBE-POST, rechts, und dem Häuserensemble "Sieben-Stüble". Das Bild wurde ebenso wie jenes aus dem gestrigen Beitrag im August 1986 aufgenommen.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen.
Dienstag, 27. Januar 2015
Untere Hauptstraße 1986
Nach all den Ehrungen und Schokoladenseiten kehren wir heute in den grauen Alltag zurück. Links der Gasthof Traube-Post und rechts die "Sieben-Stüble" abgebildet. Sieben-Stüble deshalb, weil hier insgesamt sieben Wohnhäuser auf engstem Raum verschachtelt miteinander verbaut wurden von denen wir nur drei sehen. Es gibt einen alten Grundrissplan den ich mal rauskramen muss, um die Sache zu veranschaulichen. Ein Neubau mit einem ähnlichen Erscheinungsbild steht heute an dieser Stelle.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Montag, 26. Januar 2015
Eningen ist zum Anbeißen
Ein nette Idee der Gemeinde Eningen sind diese 35g-Täfelchen Zotter-Schokolade. Öko-Anbau, fair gehandelt, von der Bohne bis zur Tafel. In Österreich hergestellt, in Eningen vernascht. Lecker!
weckh/Foto: weckh.
weckh/Foto: weckh.
Sonntag, 25. Januar 2015
Bürgermedaille an Karl Rall
| Überreichung der Bürgermedaille an Herrn Karl Rall, links, durch Herrn BM Schweizer |
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| Herr Rall mit seiner Frau |
weckh/Fotos: weckh/FrAuEn
Samstag, 24. Januar 2015
Betthupferl: Büsing-Bademode
Diese wohlgeformte junge Dame erfreut die Besucher einer Modenschau in der Aula der Eninger Achalmschule. Die Strickwarenfabrik Büsing - mit Zweigwerk in Eningen - stellte unter anderem auch solche geschmackvoll gestalteten Badeanzüge her. Die Datierung legen wir auf die späten 1960er, eher frühen 70er-Jahre.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Freitag, 23. Januar 2015
Neue Postleitzahlen: Abnormales Datum auf Eninger Poststempel.
Eingeführt wurden die neuen 5-stelligen Postleitzahlen offiziell ab dem 1.7.1993 in der damaligen Bundesrepublik Deutschland. In Eningen galt dies offenbar nicht, wie dieser Stempelabschlag vom 16.7.1993 mit unserer alten Postleitzahl 7412 beweist. Fragen über Fragen. Die Erklärung kann eigentlich nur lauten: es war zumindest bis zum 16. Juli 1993 noch kein Stempel mit der neuen Postleitzahl 72800 im hiesigen Postamt vorhanden!
weckh/Foto: weckh
weckh/Foto: weckh
Donnerstag, 22. Januar 2015
Wunschbild Eningen-Rätsel: Lehrer Emmert bei der Einschulung 1931
Lehrer Hermann Emmert blickt entspannt auf die Knaben des Jahrgangs 1924/25 an der Treppe des damaligen Neuen Schulhauses, heute Schillerschule.
Damals war das Neue Schulhaus den Jungs vorbehalten, die Mädels durften im "Alten" Schulhaus an der Hauptstraße den Ausführungen ihrer Lehrer folgen.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Damals war das Neue Schulhaus den Jungs vorbehalten, die Mädels durften im "Alten" Schulhaus an der Hauptstraße den Ausführungen ihrer Lehrer folgen.
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen
Mittwoch, 21. Januar 2015
Bürgermeisteramt Reutlingen -Aussenstelle Eningen-
Vom 25.4.1945 bis 1.11. 1948 war Eningen nach Reutlingen eingemeindet, wie soviele Nachbargemeinden ebenso.
Wir zeigen einen Brief aus dieser Zeit mit der Unterschrift von Carl Krüger. Krüger war kommissarischer Aussenstellenleiter der Stadt Reutlingen von 1945-49. Bürgermeister Maier, 1945 von der Besatzungsmacht abgesetzt, wurde 1949 wieder gewählt und blieb bis 1965 im Amt.
Das Gemeindewappen auf dem Umschlag, in welchem der gezeigte Brief steckte, schien allerdings nicht an die neuen Verhältnisse von 1945-49 angepasst worden zu sein; wahrscheinlich aus Spargründen wurden keine neuen Kuverts gedruckt.
weckh/Abbildung: Sammlung weckh.
Dienstag, 20. Januar 2015
Eningen-Rätsel - Frage 17
Die Reutlinger Straßenbahn wurde vor über 40 Jahren stillgelegt, wann genau?
Viel Spaß beim Rätseln!
weckh/Foto: TimTe.
- 19. Oktober 1974
- 9. Oktober 1974
- 29. Oktober 1974?
Viel Spaß beim Rätseln!
weckh/Foto: TimTe.
Montag, 19. Januar 2015
Untere Hauptstraße - ehemaliges "Lutz-Areal"
Hier wird bald der Bagger anrücken und eine umfangreiche Neubebauung mit Wohnhäusern stattfinden, zentrumsnah und trotzdem ruhig. Im Hintergrund des Bildes die Achalm sichtbar. Das verwinkelte Dach der Volksbankfiliale, Ecke Bahnhof/Eugenstraße, schaut über dem Hallendachfirst hervor.
weckh/Foto: weckh.
weckh/Foto: weckh.
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