Posts mit dem Label OBERER LINDENHOF werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label OBERER LINDENHOF werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Aus unserer Reihe Natur und Umwelt heute: die Rotfäule.

Fällen mit Hilfe einer Seilwinde.
Rotfäulebefall; Baum annähernd 100 Jahre alt.

Einwirkung einer Windbruch-Fichte auf einen Hundezwinger.

Die Mannschaft des Eninger Forstbetriebes im Einsatz.
Als vor einigen Tagen ein heftiger Ostwind übers Land brauste, barst auf dem Albgut Lindenhof ein Fichtenstamm in etwa vier Metern Höhe und stürzte auf einen Hundezwinger. Die Ursache des Umknickens war nicht nur der Wind; die annähernd hundert Jahre alten Fichten sind teilweise von der Rotfäule befallen, was zu einer starken Schwächung der Bäume führen kann. Das Ergebnis ist auf dem dritten Bild zu sehen. Personen oder Tiere kamen glücklicherweise nicht zu Schaden, lediglich der Zwinger ist teilweise hinüber. Jetzt werden sukzessive die alten Fichten durch den Eninger Forstbetrieb gefällt.
weckh/Fotos: weckh.

Samstag, 13. Juni 2015

Albgut Lindenhof

Das auf Markung Eningen auf einer Meereshöhe von 700 m gelegene Albgut Lindenhof wurde im Jahre 1914 errichtet. Diese Aufnahme ist vor 1925 zu datieren. Die Lindenallee rechterhand ist noch relativ jung; heute - gut 90 Jahre später - sind daraus stattliche Bäume geworden. Unser Blick richtet sich nach Süden; Richtung Würtingen (nach links) sind Masten zu erkennen, vermutlich die Telefonleitung (!). Rechterhand am Hof sieht man das Transformatorenhäuschen mit der zum Talgut verlaufenden Stromleitung. Zu jener Zeit war Otto Jäger`s Albgut somit auf der Höhe der Zeit.
weckh/Foto: Sammlung weckh.

Mittwoch, 27. Mai 2015

Blick zum Albgut Lindenhof

Im linken Bild-Eck ragt die Achalm hervor. Bildmittig liegt der Obere Lindenhof in der Senke eines Trockentales auf der Eninger Albhochfläche umgeben von Lindenalleen und Fichtenhecken. Davor verläuft halbquer die 1929 erbaute Überland-Starkstromleitung, welche in den kommenden Jahren durch eine wesentlich größere Leitung ersetzt werden soll. Zeitlich ist die Aufnahme schwer einzuordnen, sicher jedoch vor 1965.
weckh/Foto: Sammlung privat.  

Mittwoch, 29. April 2015

Eninger Weide 1906

Die Ansichtskarte zeigt uns den Gestütshof St. Johann nebst dessen Verwaltungsgebäude, so wie wir es bis heute kennen. Unmittelbar hinter dem Hof fängt die Eninger Markung an. Die unbewaldeteten Flächen, lediglich mit einzelnen Bäumen bestanden, gehören heute teilweise zum Albgut Lindenhof. Das Albgut Lindenhof wurde ab 1914 errichtet und ist hier folglich noch nicht abgebildet.
weckh/Foto: Sammlung weckh.

Donnerstag, 5. Februar 2015

Ein traumhaftes Motiv - eigentlich...

...aber irgend etwas stimmt doch hier nicht... richtig, das Schild da rechterhand..."Umweltzone"... es zeigt hier den Beginn derselbigen an am oberen Ende der "Steig-Steige" Fahrtrichtung Talgut Lindenhof.

Kommentar:
Man könnte sich mit der Umwelt-Sache ja sogar anfreunden wenns denn wirklich einen Wert hätte. Aber zwischenzeitlich versteckt sich jeder hinter den Paragrafen und so wirds dann halt gemacht ohne viel Federlesens. Aber  Paragrafen werden von  Menschen gemacht. Was sind das also für Menschen, die so einen Käse fabrizieren? Noch einen Hinweis an die verantwortlichen Schilderaufsteller: Wenn schon Schilder aufgestellt werden dann bitte richtig, denn das Schild steht falsch! Es müßte an der Markungsgrenze zu St. Johann-Würtingen stehen, tut es aber nicht.  Oder gehört das Albgut Lindenhof gar nicht mehr zu Eningen unter Achalm?

Mit freundlichen Grüßen
Die Eninger Blog-Redaktion
Peter Weckherlin
 

Samstag, 24. August 2013

Albgut Lindenhof

Von der HOHEN WARTE aus, einem Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins, schweift unser Auge über den Gestütshof St. Johann hinweg zum Albgut Lindenhof im Hintergrund. Der Ausschnitt dieser Ansichtskarte ist sicher nach 1925 zu datieren. Der Gestütshof St. Johann gehört neben dem Gestütshof Offenhausen zum Haupt- und Landgestüt Marbach, dem ältesten Staatsgestüt Deutschlands. Dieses wird nächstes Jahr 500 Jahre alt.
weckh/Abbildung: pr.

Freitag, 22. Februar 2013

Ausbau Stromnetz

Diese 380-KV-Leitung verläuft unter anderem über die Eninger Markung, hier beim Kirchlesberg in der Nähe des Albgutes Lindenhof.
Zeitungsberichten zufolge (GEA) soll die Stromförderkapazität dieser Trasse in den nächsten Jahren erhöht werden. Dies soll erreicht werden durch höhere Masten bzw. mehr Leitungen.
Die Starkstromleitung verläuft von Vorarlberg (A) bis ins Ruhrgebiet, wurde schon in den 1920er-Jahren gebaut und stellte ehemals eine Pionierleistung auf diesem Gebiete dar.
weckh/Foto: weckh 

Dienstag, 4. Dezember 2012

Imagefilm - Drehort Oberer & Unterer Lindenhof





Der zur Uni Hohenheim gehörige Obere Lindenhof, auf der Eninger Alb gelegen, war im Juli Drehort für einen kleinen Imagefilm des Studiengangs NACHWACHSENDE ROHSTOFFE UND BIOENERGIE. Ein kleines Schaubeet mit Wildkrautmischungen bot den passenden Rahmen für die Aufnahmen. Der Film ist nun online zu sehen: hier
weckh/Fotos: weckh

Samstag, 28. April 2012

Würtinger und Eninger Alblandschaft

Dieses stark vergrößerte Bild zeigt uns die Eninger Albhochfläche im Hintergrund. Die Markungsgrenze zu Würtingen verläuft ganz grob mittig quer durchs Bild. Halblinks hinten lugt noch die Spitze der Achalm hervor. Aufnahme um 1930.
kh/Foto: pr

Montag, 13. Februar 2012

Asphaltierung des Radweges Albaufstieg:



Die Lindenallee erhielt als letztes Teilstück des Radweges zwischen Steig-Steige und Albgut Lindenhof im Jahr 2001 einen Asphalt-Belag verpasst. Die Massnahme war überfällig, obige Bilder mögen dies verdeutlichen.
kh/Fotos: kh

Freitag, 20. Januar 2012

Verkaufsstart Heft : "DER OBERE LINDENHOF UND SEINE UMGEBUNG"



DER OBERE LINDENHOF UND SEINE UMGEBUNG
von Peter Weckherlin
Herausgegeben vom Heimat- und Geschichtsverein Eningen unter Achalm, 2011

Inhalt: Schwerpunktmässig werden zum Teil bisher unveröffentlichte Aufnahmen des Oberen Lindenhofes dem Betrachter nähergebracht. Desweiteren wird gestreift: Erddeponie Renkenberg, Wetterschutzgewölbe Kirchlesberg, Hohe Warte, SA-Lager St. Johann und mehr.

Heft broschiert, Format A5, 36 Seiten, Farbumschlag, über 40 s/w Abbildungen, Quellen- und weiterführendes Literaturverzeichnis, Preis je Heft 4.00 EURO.
Das Heft ist ab sofort im Bürgerbüro des Rathauses Eningen zu den üblichen Öffnungszeiten erhältlich.
kh/Abbildung: repro kh

Donnerstag, 22. Dezember 2011

Heft: "Der Obere Lindenhof und seine Umgebung"

...so lautet der Titel der diesjährigen Mitglieder-Jahresgabe des Eninger Geschichtsvereins. Die Hefte werden momentan zugestellt. Die Jahresgabe wird demnächst auch für Interessierte zu erwerben sein; Details hierzu werden rechtzeitig in den Eninger Nachrichten und hier im BLOG bekanntgeben. Zum Heft: Format A5, farbiger Umschlag, 36 Seiten, über 50 SW-Abbildungen.
Zum Inhalt: Zahlreiche historische Aufnahmen des Oberen Lindenhofes werden erläutert. Darüber hinaus werden kurze Abstecher in die nähere Umbebung gemacht (Aussichtsturm Hohe Warte, SA-Lager Eninger Weide, Wetterschutzgewölbe Kirchlesberg...)
kh/Foto: repro kh

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Windkraftanlagen auf der Eninger Albhochfläche





Das Thema Windkraftanlagen auf Gemarkung Eningen wurde kürzlich in der Zeitung behandelt. Es ging auch um die Standortfrage der Windräder: laut Pressemeldung etwas wenig konkret "zwischen Oberer Lindenhof und Schafhaus". Der mögliche Standort wäre dann auf diesen Bildern zu suchen.
Auf dem unteren Bild das "Schafhaus" erkennbar.
kh/Fotos: kh

Dienstag, 4. Oktober 2011

Oberer Lindenhof, um 1925

Von der "Hohen Warte" aus fotografiert wurde dieses Bild. Diese befindet sich auf Markung St. Johann. Rechterhand der "Mädlesfels" noch zu erahnen.
kh/Foto: pr

Samstag, 18. Juni 2011

Der Obere Lindenhof 1911- 2011; Teil II

Dem Heft "Die Vereinigung württembergischer Pflanzenzüchter..." entnommen unser heutiger Beitrag.
kh/Quelle: pr

Mittwoch, 25. Mai 2011

Die Vereinigung württembergischer Pflanzenzüchter - Der Obere Lindenhof 1911 - 2011 (Teil 1)


Aus dem vorliegenden Schriftstück entnommen die Beschreibung des "Oberen Lindenhofes". Vorausgeschickt werden muß, dass der damalige Besitzer des Lindenhofes, Otto Jäger, Teile der Flächen auf der Alb bereits ab 1911 pachtete. Dies geht aus einem Manuskript des Herrn Jäger hervor. Erst im März 1914 erwarb er von der Gemeinde Eningen die gesamte Fläche, ca. 300 ha, zum Preis von 250.000 RM.
pw/Abbildungen: pr

Samstag, 2. April 2011

April, April !!!

Die neue Wühlmausfangmethode im gestrigen Beitrag ist natürlich ein Aprilscherz gewesen!
Gegraben wird aber tatsächlich, eine Abwasserleitung vom Schafhaus zum Oberen Lindenhof soll hier verlegt werden.
pw

Sonntag, 22. August 2010

Oberer Lindenhof Eningen - Erntezeit um 1925

Auf Otto Jäger`s Albgut Lindenhof wurden zur Erntezeit viele Hände gebraucht. Mit Sensen, Gabeln und "Habergschirr" ausgestattet präsentieren sich 55 Personen dem Fotografen. Ein Schäfer, ganz links, gesellt sich mit aufs Bild. Wir sehen im Hintergrund die noch völlig kahlen Kuppen der Weideflächen, welche später teilweise mit Fichten aufgeforstet wurden. Der Obere Lindenhof umfasste zur damaligen Zeit über 300 ha, also für württembergische Verhältnisse ein Großbetrieb.
pw/Bild: Archiv HGV Eningen

Donnerstag, 19. August 2010

Oberer Lindenhof 1920 und 2010


Lassen sie sich nicht irritieren. Auf dem unteren Bild sehen sie weder den Oberen Lindenhof auf Eninger Markung noch den Gestütshof St. Johann: alles durch Bäume verdeckt. Auf dem oberen Bild jedoch ganz winzig klein im Hintergrund zu sehen: den Oberen Lindenhof und im Vordergrund das eigentliche Hauptmotiv: der Gestütshof St. Johann. Beide Aufnahmen von der Hohen Warte gemacht.
pw/Karte/Bild: pw

Samstag, 24. April 2010

OBERER LINDENHOF

Gelungene Architektur auf der Eninger Alb. Vor fast 100 Jahren von dem Eninger Otto Jäger erbaut: das Verwaltungsgebäude der Versuchsstation für Pflanzenzüchtung der Uni Hohenheim.
(pw, Bild: pw)