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| Fällen mit Hilfe einer Seilwinde. |
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| Rotfäulebefall; Baum annähernd 100 Jahre alt. |
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| Einwirkung einer Windbruch-Fichte auf einen Hundezwinger. |
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| Die Mannschaft des Eninger Forstbetriebes im Einsatz. |
weckh/Fotos: weckh.
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| Fällen mit Hilfe einer Seilwinde. |
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| Rotfäulebefall; Baum annähernd 100 Jahre alt. |
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| Einwirkung einer Windbruch-Fichte auf einen Hundezwinger. |
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| Die Mannschaft des Eninger Forstbetriebes im Einsatz. |





...so lautet der Titel der diesjährigen Mitglieder-Jahresgabe des Eninger Geschichtsvereins. Die Hefte werden momentan zugestellt. Die Jahresgabe wird demnächst auch für Interessierte zu erwerben sein; Details hierzu werden rechtzeitig in den Eninger Nachrichten und hier im BLOG bekanntgeben. Zum Heft: Format A5, farbiger Umschlag, 36 Seiten, über 50 SW-Abbildungen.



Das Thema Windkraftanlagen auf Gemarkung Eningen wurde kürzlich in der Zeitung behandelt. Es ging auch um die Standortfrage der Windräder: laut Pressemeldung etwas wenig konkret "zwischen Oberer Lindenhof und Schafhaus". Der mögliche Standort wäre dann auf diesen Bildern zu suchen.
Aus dem vorliegenden Schriftstück entnommen die Beschreibung des "Oberen Lindenhofes". Vorausgeschickt werden muß, dass der damalige Besitzer des Lindenhofes, Otto Jäger, Teile der Flächen auf der Alb bereits ab 1911 pachtete. Dies geht aus einem Manuskript des Herrn Jäger hervor. Erst im März 1914 erwarb er von der Gemeinde Eningen die gesamte Fläche, ca. 300 ha, zum Preis von 250.000 RM.
Auf Otto Jäger`s Albgut Lindenhof wurden zur Erntezeit viele Hände gebraucht. Mit Sensen, Gabeln und "Habergschirr" ausgestattet präsentieren sich 55 Personen dem Fotografen. Ein Schäfer, ganz links, gesellt sich mit aufs Bild. Wir sehen im Hintergrund die noch völlig kahlen Kuppen der Weideflächen, welche später teilweise mit Fichten aufgeforstet wurden. Der Obere Lindenhof umfasste zur damaligen Zeit über 300 ha, also für württembergische Verhältnisse ein Großbetrieb.
Lassen sie sich nicht irritieren. Auf dem unteren Bild sehen sie weder den Oberen Lindenhof auf Eninger Markung noch den Gestütshof St. Johann: alles durch Bäume verdeckt. Auf dem oberen Bild jedoch ganz winzig klein im Hintergrund zu sehen: den Oberen Lindenhof und im Vordergrund das eigentliche Hauptmotiv: der Gestütshof St. Johann. Beide Aufnahmen von der Hohen Warte gemacht.