Dies putzige Schlepperle hat die Uni Hohenheim, Standort Unterer Lindenhof/Eningen, gerade zum Testen bekommen. Schlappe 340 Pferde soll das Fahrzeug unter der Haube haben. Die Agrartechnik-Ingenieure wollen bei dem Vorseriengerät die Bedienungsergonomie prüfen und ggf. verbessern. Na dann ...
weckh/Foto: P. Weckherlin
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Freitag, 10. März 2017
Montag, 16. Januar 2017
Der Lindenhof im Winterkleid oder " Der Strom aus der Steckdose"
Im Hintergrund, neben dem linken Hochspannungsmasten, erkennen wir schwach das Albgut Lindenhof. Die beiden hier zu sehenden Masten sollen - neben zwei weiteren - als Industriedenkmal erhalten bleiben. 1929 erbaut, stellt die Leitung die erste ihrer Art in Deutschland dar. Sie führte von Österreich bis ins Ruhrgebiet zur Abdeckung von Spitzenlast. Dieses Jahr soll mit dem Abbruch und Neubau dieser Stromtrasse begonnen werden. Um die vier "Museumsmasten" wird dann eine Kurve herumgebaut. Bis zu 65 m hoch sollen die neuen Masten hoch werden im Gegensatz zu den etwa 45 m hohen bisherigen Konstruktionen. Die Gebäude im Vordergrund gehören zum Gestütshof St. Johann. Die Datierung schätzen wir grob auf die 1930er-Jahre, vielleicht noch Anfang der 1940er.
weckh/Foto: Sammlung Peter Weckherlin.
weckh/Foto: Sammlung Peter Weckherlin.
Dienstag, 17. Mai 2016
Erstveröffentlichung: Spende an das Heimatmuseum Eningen
Dieses signierte Ölbild hat keinen Titel. Wir gehen jedoch davon aus, das hintere Arbachtal im Blick zu haben. Im Mittelgrund abgebildet das Talgut Lindenhof, im Hintergrund links die Steigbergfelsen, rechts der Gerstenbergfelsen aus dem Wald ragend. Angefertigt hat der Künstler das Werk im Jahr 1950.
Herzlichen Dank auch auf diesem Weg an den Spender!
weckh/repro: weckh.
Herzlichen Dank auch auf diesem Weg an den Spender!
weckh/repro: weckh.
Samstag, 7. Mai 2016
St. Johann mit Lindenhof
Die Karte, nach 1925 aufgenommen, gewährt uns einen Blick von der "Hohen Warte" hinüber zum Albgut Lindenhof. Das Albgut entstand ab 1914 unter dem Eninger Otto Jäger. Im Bildvordergrund das ehemalige königliche Gestüt St. Johann. Das Albgut ist heute ein Teilbetrieb der Universität Hohenheim, der Gestütshof ist nach wie vor Anziehungspunkt für Pferdefreunde und Teil des Haupt- und Landgestütes Marbach.
weckh/Foto: Sammlung P. Weckherlin
weckh/Foto: Sammlung P. Weckherlin
Samstag, 30. April 2016
Talgut Lindenhof 1905
Einige Bilder befinden sich in unserem Archiv, welche aus der Frühzeit des Talgutes Lindenhofes stammen. Einen Teil der alten Hofstelle sehen wir auf dem Bild mit dem Drackenberg im Hintergrund. Von den Gebäuden steht heute keines mehr, fünf Geflügel- und Kleinviehställe nehmen diesen Platz heute ein.
Otto Jäger, der damalige Besitzer des Anwesens, setzte auf Allgäuer Braunvieh und produzierte sogenannte Vorzugsmilch. Bekannt ist, dass Jäger´s Milch in jener Zeit in Flaschen abgefüllt wurde und auch nach Reutlingen vermarktet wurde.
Waren die damaligen Qualitätskriterien so hoch wie heute?
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen.
Otto Jäger, der damalige Besitzer des Anwesens, setzte auf Allgäuer Braunvieh und produzierte sogenannte Vorzugsmilch. Bekannt ist, dass Jäger´s Milch in jener Zeit in Flaschen abgefüllt wurde und auch nach Reutlingen vermarktet wurde.
Waren die damaligen Qualitätskriterien so hoch wie heute?
weckh/Foto: Archiv HGV Eningen.
Montag, 25. April 2016
Arbachtal - Talgut Lindenhof
Wir starten in die Woche mit einem Bild des Arbachtales. Vorne rechts sehen wir das Talgut Lindenhof, heute eine landwirtschaftliche Versuchsstation der Uni Hohenheim für Tierhaltung, Tierzüchtung, Bio-Enerige und vielem mehr. Das Talgut nahm seinen Anfang im Jahr 1892, die Bilddatierung legen wir auf vor 1960, erkennbar an dem Gebäudebestand des Hofes. Auch der Blick zum Ort hinüber verrät, dass die Bebauung noch sehr spärlich gewesen ist im Vergleich zu heute. Ich kann die Festhalle noch nicht entdecken, dann müsste das Bild sogar vor 1958 sein. Wenn man nun noch jeden einzelnen Straßenzug auf der "Wenge", linkerhand, sezieren würde, könnte man das Datum sicher noch genauer (früher) und sicherer bestimmen, aber belassen wirs dabei. Eine schöne Aufnahme jedenfalls, relativ sicher vom Mädlesfels gemacht.
weckh/Foto: Sammlung pweckh.
weckh/Foto: Sammlung pweckh.
Donnerstag, 8. Oktober 2015
Aus unserer Reihe Natur und Umwelt heute: die Rotfäule.
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| Fällen mit Hilfe einer Seilwinde. |
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| Rotfäulebefall; Baum annähernd 100 Jahre alt. |
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| Einwirkung einer Windbruch-Fichte auf einen Hundezwinger. |
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| Die Mannschaft des Eninger Forstbetriebes im Einsatz. |
weckh/Fotos: weckh.
Donnerstag, 25. Juni 2015
Arbachtal Eningen: Unterer Lindenhof
Vermutlich vom Mädchenfels wurde diese Aufnahme gemacht, sie zeigt den neuerbauten Teil des landwirtschaftlichen Versuchsgutes Unterer Lindenhof der Universität Stuttgart-Hohenheim. Die Datierung des Fotos schätzen wir auf Ende der 1960er-Jahre. Linkerhand, hinter der oberen, unfertigen Reihenhauszeile erkennen wir noch das Becken eines Feuerlöschteiches, den es heute nicht mehr gibt. Rechts ausserhalb des Bildes liegt der alte Betriebsteil, 1892 von Wilhelm Fausel als Lindenhof begründet. Quer hinter dem Hof verläuft ein Gehölzstreifen, in dem der Arbach der Echaz entgegen plätschert.
Forschungsschwerpunkt aktuell auf dem Unteren Lindenhof ist neben der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung die Bioenergieerzeugung.
weckh/Foto: Uni Hohenheim/Sammlung HGV Eningen
Forschungsschwerpunkt aktuell auf dem Unteren Lindenhof ist neben der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung die Bioenergieerzeugung.
weckh/Foto: Uni Hohenheim/Sammlung HGV Eningen
Samstag, 13. Juni 2015
Albgut Lindenhof
Das auf Markung Eningen auf einer Meereshöhe von 700 m gelegene Albgut Lindenhof wurde im Jahre 1914 errichtet. Diese Aufnahme ist vor 1925 zu datieren. Die Lindenallee rechterhand ist noch relativ jung; heute - gut 90 Jahre später - sind daraus stattliche Bäume geworden. Unser Blick richtet sich nach Süden; Richtung Würtingen (nach links) sind Masten zu erkennen, vermutlich die Telefonleitung (!). Rechterhand am Hof sieht man das Transformatorenhäuschen mit der zum Talgut verlaufenden Stromleitung. Zu jener Zeit war Otto Jäger`s Albgut somit auf der Höhe der Zeit.
weckh/Foto: Sammlung weckh.
weckh/Foto: Sammlung weckh.
Mittwoch, 29. April 2015
Eninger Weide 1906
Die Ansichtskarte zeigt uns den Gestütshof St. Johann nebst dessen Verwaltungsgebäude, so wie wir es bis heute kennen. Unmittelbar hinter dem Hof fängt die Eninger Markung an. Die unbewaldeteten Flächen, lediglich mit einzelnen Bäumen bestanden, gehören heute teilweise zum Albgut Lindenhof. Das Albgut Lindenhof wurde ab 1914 errichtet und ist hier folglich noch nicht abgebildet.
weckh/Foto: Sammlung weckh.
weckh/Foto: Sammlung weckh.
Dienstag, 26. August 2014
Tierkennzeichnung: Talgut Lindenhof
An der MÄDLESHALDE hat ein aufmerksamer Wanderer eine Blech-Ohrmarke gefunden. Die Mädleshalde liegt am Fuße des Übersberges mit dem Mädlesfelsen. Die Ohrmarke dürfte zu einer der Kühe gehört haben, die hier vor hundert Jahren auf Otto Jäger´s Lindenhof grasten. Die Ansichtskarte stammt von vor 1926 und ist augenscheinlich ein wenig retuschiert, man sieht hier den Mädlesfels im Hintergrund etwas weiter links im Bild, als er in Wirklichkeit ist. Vielen Dank an den Finder und die Überlassung des Stückes, welches sich jetzt im Heimatmuseum in Jäger´s Vitrine befindet.
weckh/Fotos: Sammlung weckh.
weckh/Fotos: Sammlung weckh.
Donnerstag, 20. März 2014
Luftbild Albgut Lindenhof
Im Briefkasten der Redaktion gesteckt sind diese beiden aktuellen Bilder vom Oberen Lindenhof (März 2014). Aus einem Segelflieger heraus aus geringer Höhe zeigen die Aufnahmen die Hofstelle und die angrenzenden Versuchsfelder des Versuchsbetriebes der Uni Hohenheim. Interessant dabei sind die beiden rot markierten, schon etwas ergrünten, streifenförmigen Stellen auf der Wiese. Dabei handelt es sich um vor einigen Jahren aufgelassene Weide- & Düngeversuchsflächen. Die Nachwirkungen der unterschiedlichen Nutzungen sind hier immer noch gut sichtbar.
weckh/Foto: AV.
Samstag, 24. August 2013
Albgut Lindenhof
Von der HOHEN WARTE aus, einem Aussichtsturm des Schwäbischen Albvereins, schweift unser Auge über den Gestütshof St. Johann hinweg zum Albgut Lindenhof im Hintergrund. Der Ausschnitt dieser Ansichtskarte ist sicher nach 1925 zu datieren. Der Gestütshof St. Johann gehört neben dem Gestütshof Offenhausen zum Haupt- und Landgestüt Marbach, dem ältesten Staatsgestüt Deutschlands. Dieses wird nächstes Jahr 500 Jahre alt.
weckh/Abbildung: pr.
weckh/Abbildung: pr.
Montag, 1. Juli 2013
Eninger Heimatmuseum am kommenden Sonntag offen
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| Digel, 1945 |
Am Sonntag, den 7. Juli 2013, hat das Eninger Heimatmuseum geöffnet.
- Wann? 14.00 - 17.00 Uhr
- Wo? Eitlingerstraße 3 in 72800 Eningen unter Achalm
- Eintritt frei
- Bewirtung mit hausgemachtem Kuchen und Kaffee
Zum ersten mal öffentlich zu sehen sein werden dann am Sonntag unsere Neuzugänge: zwei großformatige Ölbilder. Motiv ist zum einen das Arbachtal von der Albhochfläche aus; das zweite Bild zeigt die Achalm vom Erdbeerberg aus.
Die Bilder wurden dem HGV Eningen dankenswerterweise überlassen von den Nachfahren des Herrn Otto Jäger, seinerzeit Besitzer des Tal- und Albgutes Lindenhof in Eningen unter Achalm. Beim einen Bild handelt es sich um einen Karl Digel, 1945, Betzingen.
Kommen Sie einfach vorbei und nehmen Sie die Bilder unter Lupe!
wec/Repro: wec
Dienstag, 26. März 2013
St. Johann mit Lindenhof
Von der HOHEN WARTE blicken wir über den Gestütshof St. Johann hinweg hinüber zum Albgut Lindenhof. Anhand der dortigen Gebäudesituation lässt sich eine Datierung ab 1925 feststellen. Rechts ansteigend vom Lindenhof sind dessen weitläufigen Weideflächen mit einzeln stehenden Schattenbäumen, meist Buchen, zu beobachten. Im Hintergrund rechts der Bildmitte gerade noch der MÄDLESFELS erkennbar. Die Markungsgrenze St Johann/Eningen verläuft unmittelbar hinter dem Gestütshof.
wec/Abbildung: pr.
Freitag, 22. Februar 2013
Ausbau Stromnetz
Diese 380-KV-Leitung verläuft unter anderem über die Eninger Markung, hier beim Kirchlesberg in der Nähe des Albgutes Lindenhof.
Zeitungsberichten zufolge (GEA) soll die Stromförderkapazität dieser Trasse in den nächsten Jahren erhöht werden. Dies soll erreicht werden durch höhere Masten bzw. mehr Leitungen.
Die Starkstromleitung verläuft von Vorarlberg (A) bis ins Ruhrgebiet, wurde schon in den 1920er-Jahren gebaut und stellte ehemals eine Pionierleistung auf diesem Gebiete dar.
weckh/Foto: weckh
Zeitungsberichten zufolge (GEA) soll die Stromförderkapazität dieser Trasse in den nächsten Jahren erhöht werden. Dies soll erreicht werden durch höhere Masten bzw. mehr Leitungen.
Die Starkstromleitung verläuft von Vorarlberg (A) bis ins Ruhrgebiet, wurde schon in den 1920er-Jahren gebaut und stellte ehemals eine Pionierleistung auf diesem Gebiete dar.
weckh/Foto: weckh
Mittwoch, 20. Februar 2013
Mittwoch, 12. Dezember 2012
Dienstag, 4. Dezember 2012
Imagefilm - Drehort Oberer & Unterer Lindenhof




Der zur Uni Hohenheim gehörige Obere Lindenhof, auf der Eninger Alb gelegen, war im Juli Drehort für einen kleinen Imagefilm des Studiengangs NACHWACHSENDE ROHSTOFFE UND BIOENERGIE. Ein kleines Schaubeet mit Wildkrautmischungen bot den passenden Rahmen für die Aufnahmen. Der Film ist nun online zu sehen: hier
weckh/Fotos: weckh
Montag, 26. November 2012
Grüße an den Eninger Bildertanz aus Belgien
Am gestrigen Sonntag gesehen in Brügge, Belgien: Lindenhof; der hat aber mit dem Eninger Lindenhof eher nichts zu tun :-)
Ein ziemlich dankbares Motiv hingegen stellt das Atomium beim EXPO-Gelände in Brüssel dar. Und morgen gibts hier ein kleines Rätsel.
weckh/Fotos: weckh
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