Nochmal ein Bild vom 5. März 2012: angeknabberte Halle vom Parkplatz des Pflegeheims St. Elisabeth fotografiert.kh/Foto: kh

Nocheinmal kurz zum Kindergarten in der Hölderlinstraße, der ja bekanntermassen abgebrochen werden soll. Als der Kindergarten erbaut wurde, scheint eine Bausteinaktion durchgeführt worden zu sein. Das Baujahr des Kindergartens ist momentan nicht bekannt, die 1950er Jahre werden wohl in Frage kommen.


Dem ersten Alt-Eningen-Kalender entnommen haben wir dies Bild. Es zeigt uns das Gasthaus "zum Hasen" im Eninger "Schießwasen". Der Fotograf hat die Personen sicher etwas in Szene gesetzt.

Die kleine Filiale der Eninger Kreissparkasse ist am linken Bildrand gerade noch auszumachen. Wir werden uns wohl ums Jahr 1982 herum bewegen. Drei AUDI-Pkw parken hier mit einem RENAULT einträchtig nebeneinander; demnächst wird hier gebuddelt und die Hauptzweigstelle der Kreissparkasse entstehen.
Bei diesem Feldweg wird es sich wohl um die heutige Fichte- oder Charlieur-Straße handeln, oder? Beschriftet ist das Bild mit "Brühlstraße 45 & 55". Das versteckte Häusle hinter den Bäumen ist dem Verfasser jedenfalls nicht mehr bekannt; vielleicht stand es am Standort des heutigen Kindergarten "Sulz"?
Heute wäre HAP GRIESHABER 103 Jahre alt geworden. Der Künstler lebte in Eningen in seinem Häuschen an der Achalm.
Im Schützengraben auf HÖHE 322 im Februar 1915 blicken diese deutschen Soldaten in die Kamera.
Der Zustand vor der Ortskern-Sanierung in den 1970er Jahren offenbart sich uns auf diesem Bild. Die Häuser linkerhand sind allesamt verschwunden; ferner abgebrochen - rechterhand nach der Metzgerei - die nachfolgenden drei Gebäude. Der noch bestehende Laden der Metzgerei Reicherter beherbergt aktuell (Februar 2012) einen Blumenladen.
Um der gewachsenen Nachfrage nach Sportmöglichkeiten nachzukommen, musste in Eningen gehandelt werden: 1973 wurde an der Sulzwiesenstraße eine dreifeldrige Kunstlicht-Sporthalle gebaut.
Fauchend und zischend, so wird man sich die Szene hier vorstellen können, polterte die kleine Lok mit ihren Wagen am Reutlinger Listdenkmal vorbei nach Eningen. Diese Dampfstraßenbahn, von den Eningern "Büschelesbähnle" genannt, wurde im Juli 1912 von der elektrischen Staßenbahn abgelöst. Wir werden diesen Sommer also was zu feiern haben.